Vigdis Nipperdey
ist seit 30 Jahren Mitglied des Ickinger Gemeinderates. Die Juristin, Witwe des 1992 verstorbenen Historikers Thomas Nipperdey, lebt seit 1974 in Icking und hat vier jetzt erwachsene Kinder. Sie gründete und führte 16 Jahre lang die legendäre Vortragsreihe „Ickinger Kontakte“ und gründete die Kinderbücherei.
Von 1998 bis 2006 war sie Mitglied und Vorsitzende des Hochschulrates der TU München. Sie ist u. a. stellv. Vorsitzende des Forum Ebenhausen bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Außenpolitik in München, Mitglied der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum, Vorstandsmitglied der Frauenunion Bezirk Oberbayern und Lektorin in der Evang. Kirchengemeinde Icking.
2000 wurde ihr für ihr ehrenamtliches öffentliches Wirken das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Dr.-Ing. Alfred Vogel
ist 1942 in Icking geboren und im Ort aufgewachsen.
Sein Vater gründete bereits in den 30er Jahren in Icking eine Privatschule, aus der später das heutige Gymnasium hervorgegangen ist.
Seine Frau Ingrid – ebenfalls in Icking/Holzen aufgewachsen - und alle 3 Kinder sind in Icking bzw. in Kloster Schäftlarn in die Schule gegangen.
Als einheimischem Ickinger liegen ihm die Ortsentwicklung, der Erhalt des ländlichen Charakters und der Gemeindehaushalt besonders am Herzen. Ebenso wichtig ist ihm zusammen mit seiner Frau Ingrid das soziale Engagement im Ort (z.B. der Second Hand Shop in der ev. Kirche).
Im Berufsleben ist er Geschäftsführender Gesellschafter einer Computerfirma in München.
Dr. Vogel ist seit 1990 für die Ickinger Initiative im Gemeinderat.